Dienstag, 18. März 2014

Beschämend und empörend: Frau Gabriele Lösekrug-Möller #Petition #Anhörung #HartzIV

LöMö und die Menschlichkeit (von Logik gar nicht zu reden)
Beschämend und empörend: Frau Gabriele Lösekrug-Möller

Am 17. März Anno Domini 2014 hatte ich das Recht (und die innerlich empfundene Pflicht) an der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages teilzunehmen. Thema war "Arbeitslosengeld II - Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen".
Diese Zusammenkunft fand statt anhand einer erfolgreichen Petition der mittlerweile suspendierten / im jobcenter gekündigten ehemaligen Fallmanagerin Inge Hannemann. Diese hatte zuvor etliche Jahre in einem jobcenter gearbeitet und dort mehrere, verschiedene Arbeitsbereiche kennengelernt, hatte gleich zu Beginn die Zertifizierungsfortbildung zur Fallmanagerin erfolgreich durchlaufen und erhielt auch positive interne Bewertungen.
Mittlerweile ist sie nicht die einzige, aber sicherlich bekannteste Insiderin, die heftig gegen das Hartz IV - System rebelliert.
Es haben die Petition - anders als in der mainstream - Presse zumeist verschleiernd dargestellt - nicht "mehr als 50 000" Personen unterschrieben, sondern erkennbar über 90 000. Dies erfolgte innerhalb von 28 Tagen, ohne dass irgend eine Firma, Partei, Sekte oder ähnliches "dahinter steckte".
Unterstützung gab es durch viele, viele Ehrenamtliche aus allen Gesellschaftsschichten. Einige, wenige Prominente schlossen sich an - und weitere (Ex-) Insider, wie Norbert Wiersbin, Marcel Kallwass (mittlerweile ebenfalls entlassen) und auch meine Wenigkeit, Burkhard Tomm-Bub, Fallmanager im jobcenter von Anfang an, bis zum hinaus mobben durch Vorgesetzte Ende 2011.



Vorspiel

Am 17. März um 12:00 Uhr mittags, war nun also "high noon". Im Vorfeld war ich schon von einer "netten" Polizistin angeraunzt worden, direkt vor dem Paul - Löbe - Haus (auch "Motor der Republik“ genannt) sei auch das unaufdringliche und freundliche Anbieten von Flugblättern strikt verboten. Die Abgeordneten würden sich dadurch "belästigt fühlen". Erlaubt sei es maximal außerhalb der Überdachung (btw. - es regnete). Gleichwohl.
Irgendwann war dann ja auch Einlass. Sicherheitskontrollen, wie aus entsprechenden Kriminalfilmen bekannt. Verständlich.
Allerdings musste ich mich dann ausziehen. Mutmaßlich zur Erleichterung aller Anwesenden aber nicht völlig. Mein T - Shirt jedoch wurde bis zum Verlassen der hochwichtigen Stätte beschlagnahmt. Sehr verständlich, anhand der zahlreichen Morddrohungen und unanständigen Zeichnungen darauf ... Eigentlich war es zwar in Wirklichkeit nur etwas Reklame für mein Blog "tombbloggt" und auf der Rückseite eine Aufschrift "Team Inge". Aber nun ja, die Geschmäcker und Bewertungsmaßstäbe sind verschieden ...!




Sitzung

Ich fand, dass Inge Hannemann ihre Sache sehr gut gemacht hat, insbesondere auch anhand der relativ knappen Zeit.
Mit den Äußerungen der meisten anderen Anwesenden konnte ich mehr oder auch weniger leben. Einige schienen tatsächlich ein wenig echtes Interesse zu haben. Insgesamt aber schien mir der Wissensstand nicht sehr hoch, die Fähigkeit sich etwas WIRKLICH vorstellen zu können, Worte und Zahlen umsetzen zu können in lebende Menschen, in Situationen, in Ratlosigkeit und Verzweiflung - nochmals geringer.
Die LINKE stand hinter der Sache, bei den GRÜNEN hatte ich den Eindruck, dass man ahnte, dass eventuell, vielleicht zumindest an "einigen Stellen" etwas nicht stimmen könne.


Fakten und Realitäten

Es gibt viele sehr gute Gründe für den völligen Wegfall aller Sanktionen. Ethische und humanistische. Dies zusätzlich in Verbindung mit der Tatsache, dass Deutschland in der Tat nach wie vor unter den "Top Five" eingereiht ist, von ca. 180 Ländern auf der Welt. Dies ist sehr leicht und schnell recherchierbar und belegbar.
Wir leisten uns Steuerbetrüger, Großbauprojekte, Rüstung, Prachtbauten, von vornherein unbrauchbare Drohnen, immense Spitzengehälter für Politiker, Sportler, Prominente und Manager - Versager. Und vieles mehr.


Sanktionen: Unsinnig auch ohne "Humanitätsduselei"!


ABER: wir BRAUCHEN gar keine Ethik und Moral! Lassen wir sie ruhig beiseite.
Wie viele offene Stellen gibt es? Eine Million? Höchstens!
Wie viele Arbeitslosengeld - Empfänger_innen haben wir, die wirklich verfügbar sind? 3 Millionen? Mindestens!
---> Spätestens an DIESER Stelle müsste jeder BWL`er die Hände über dem Kopf zusammen schlagen und lauthals ausrufen: "Ja, seid ihr denn des Wahnsinns nackter Kofferträger!!"
"Warum verschwendet ihr auch nur EINEN Handschlag auf die angeblich oder tatsächlichen Faulen und Unwilligen? Besinnt euch auf eure eigentliche Kernaufgabe! Kümmert euch um die Verfügbaren und Willigen! Motiviert sie noch mehr, macht sie fit mit SINNVOLLEN Maßnahmen! Und fertig ist`s !"
... von den Verwaltungskosten / Klagekosten, etc. die anfallen, gar nicht erst zu reden!

Wie viel "Unwillige und Faule" haben wir denn unter den Millionen? Die übelste und schwärzeste Schätzung die ich je hörte, lag bei 15% ...
"Nur" 85 % Unschuldige also demnach ... ( = wenn man sich überhaupt mal auf dies verquere Denken einlässt).


Ein (schlechter!) Kindergarten!

Ein anderer Aspekt ist der unverschämte Ansatz Arbeitslose "erziehen zu wollen". Ich hatte mich dazu schon geäußert - wiederhole es aber hier nochmals.

"Ich bin ja unter anderem ausgebildeter / studierter Erzieher, Sozialarbeiter und Erziehungswissenschaftler. Daher auch etwas zu der oft auftauchenden pädagogischen Frage, bzw. zum Thema Strafe.
Die Führung der BA versucht ja anhaltend, Sanktionen als "pädagogische Maßnahme" zu "verkaufen". ...
Dieser "pädagogische" Ansatz kommt mir immer so vor, als habe ein völliger Laie im Schnelldurchgang J.J. Rousseau überflogen und dann daraus ein, nun ja, Konzept gebastelt ...
Man ahnt zumindest von Ferne, dass negativ - strafende Erziehung nicht wirklich sinnvoll und sogar schädlich ist. Und versucht, die Sanktionen als "logische Folgen", oder "natürliche Konsequenzen" hin zu stellen. Was aber nicht den Realitäten entspricht. Anhand der wirtschaftlichen Situation, der realen Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt, etc. pp. Hier wäre also argumentativ anzusetzen - die gesetzten Sanktionen simulieren KEINESWEGS "normale" und "wirkliche" Ursache <---> Wirkungs - Strukturen!
Zu abstrakt? Mutmaßlich. Ein Beispiel. Ein älterer Mann, 25 Jahre auf dem Bau beschäftigt, jetzt körperlich eingeschränkt, 3 Stunden leichte Arbeit täglich aber noch möglich, soll monatlich 8 Bewerbungen vorlegen. Macht er auch 3 Monate lang. Keine Reaktionen, Absagen, Frust. (Natürlich - leider.) Er fängt an zu "schludern", hat auch ziemlich alle Firmen "durch" mittlerweile. Er legt nur 6 vor. Wird vom durchschnittlichen AV (Arbeitsvermittler) mündlich ermahnt. Legt beim nächsten Mal (anhand akuter persönlicher Probleme) nur 5 vor.
Die Probleme sind nicht schriftlich nachweisbar (Stress mit der Ehefrau und dann ist auch noch sein Hund überfahren worden). Also kein "wichtiger Grund": Sanktion!!
Hier wird aber eben KEINE "natürliche Folge" nachgebaut. Die Bewerbungen dieses Menschen hätten mit höchster Wahrscheinlichkeit in dieser Form KEINERLEI Erfolg, egal ob er 6, 5, 10 oder 20 Bewerbungen unternehmen und belegen würde.
Es sind statt dessen, wie ein Ex - Kollege von mir es immer mal wieder nannte "sinnlose Rollenspiele"!
Wenn wir Rousseau nicht zur Hilfe nehmen zur Scheinbegründung, wird es noch magerer, mit einer pädagogischen Begründung.

STRAFE:
- sagt NUR, was NICHT getan werden sollte
- gibt keinerlei Informationen, wie das Gewünschte besser getan werden könnte
- stört und zerstört das Vertrauensverhältnis
- gibt dem Gestraften das Gefühl der Ohnmacht
- ... und mindert sein Selbstbewusstsein
- wirkt NUR, solange der Strafende "hinguckt"
- erzeugt ein Rachebedürfnis
- führt bestenfalls zum erzwungenen, unmotivierten Gehorsam
- verhindert Einsicht und Eigenmotivation
- etc.

Richtig: Strafe gibt es in der Gesellschaft. Für Kriminelle. Da ist dann aber auch noch der Faktor "Schutz der Gesellschaft" mit enthalten. Zu argumentieren, der nicht mitarbeitende ALG II - Empfänger beute ja die Gesellschaft finanziell aus - ist absolut unsinnig.

Die Kontrolle, Verwaltung, Überwachung und die Bearbeitung von Widersprüchen und Klagen kosten eine Menge Geld. Sanktionen bringen also volkswirtschaftlich wenig bis nichts ein. Und: WÜRDEN sie wirken: fänden die Betroffenen DENNOCH keine Arbeit. Das liegt an mehreren, unterschiedlichen vorzufindenden Realitäten (siehe oben)."

Kürzer ausgedrückt:


Völlig losgelöst - und frech dabei!

Auf der Seite des Bundestages lese ich im Bericht über das Treffen:
"Ein gänzlicher Verzicht auf Sanktionen beim Arbeitslosengeld II (ALG II) wird von der Bundesregierung abgelehnt. Es gäbe dann keine Möglichkeit mehr, darauf hinzuwirken, dass diejenigen, die die Leistungen in Anspruch nehmen wollten, „auch zur Mitwirkung verpflichtet sind“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Gabriele Lösekrug-Möller (SPD), am Montag während einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses. Es werde erwartet, dass Termine wahrgenommen und Unterlagen beigebracht werden. Ebenso, dass auf Angebote zur Weiterbildung regiert wird und Vorschläge zur Beschäftigung angenommen werden, sagte Lösekrug-Möller. „Unser Sozialgesetzbuch erwartet eigene Anstrengungen“, betonte sie."

Wer ist Frau Gabriele Lösekrug-Möller? Staatssekretärin im BMAS, ja. Und in der SPD. Und sie hat "als Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin bis 1990 in Isernhagen und von 1990 bis 1993 in Hameln (gearbeitet)" (wiki).
Lieber Leserin, lieber Leser. Ich schäme mich abgrundtief. Vor vielen Jahren war ich einmal einige Zeit SPD -Mitglied. Und ich bin -unter anderem - Diplom - Sozialarbeiter (FH). Ich durfte die oben angeführten Zitate dieser Dame "live" mithören. Und einige weitere. Und daher, daher schäme ich mich abgrundtief.

Aus Sicht der Parlamentarischen Staatssekretärin verstoßen die Sanktionsregelungen ... weder gegen das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums noch gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Auch die freie Wahl des Berufs sei gewährleistet und der Gleichheitsgrundsatz gewahrt. Das habe das Bundesverfassungsgericht bestätigt, so Lösekrug-Möller. „Unser Recht ist hier ganz seriös ausgefüllt."

Quelle:

Auch die Gewährung von Sachleistungen findet sie völlig in Ordnung. Zu gern würde ich diese feine Dame einmal sehen, wenn sie in ihrer Nachbarschaft in einen Billig - Supermarkt gehen muss, und dort ihren Bezugsschein vom jobcenter öffentlich vorzulegen. Aber wenn sie für ihre Kinder etwas kaufen möchte - führt da dann kein Weg dran vorbei. Vielleicht hat ja jemand aus ihrer Bedarfsgemeinschaft gleich zwei mal gegen hochwichtige und hochrichtige Befehle des jobcenters verstoßen ... Vielleicht absichtlich. Vielleicht unabsichtlich. Vielleicht auch aus uneingestandenem Unvermögen ... Wer will das schon wissen? Frau Gabriele Lösekrug-Möller ganz bestimmt nicht.
Einige Fallmanager_innen würden es auch heute noch vielleicht wissen wollen. Trotz Controlling, absurder, überbordender EDV - Dokumentationspflichten, etc. Gleichwohl - woher die Zeit nehmen? Mir beispielsweise waren seinerzeit, Ende 2004, "ca. 75 Fälle" versprochen worden, wie allen Anderen auch. Fast dauerhaft waren es deutlich mehr - 436 zum Beispiel. Das war mein Höchststand, ja - aber der war beileibe nicht SO besonders - und allen Anderen um mich herum ging es auch nicht besser!
Es gäbe noch sehr viel mehr zu sagen, über die Mängel in den jobcentern - wer mag kann sich gern in diversen Blogs informieren - die sind alle öffentlich!

Ich möchte aber noch meiner extremen Verwunderung Ausdruck geben über die heiter und extrem selbstbewusst vorgetragene absolute Missinterpretation der Bundes - Verfassungs - Gerichts - Urteile durch die Frau Staatssekretärin. Bestätigt habe das ihre Auffassung doch voll und ganz! Das war dann auch, meine ich, der Moment in dem ich das "letzte Hemd" herum zeigte und auch in den Saal warf. Leider erregte es zu wenig Aufsehen. Nun. Noch ist nicht aller Tage Abend ...



Es gibt zwei Dinge, die ich als Fazit schreiben möchte.

1) Wir alle müssen dranbleiben. Dringend! Und ich denke,das werden wir auch.

2) "Mit Verlaub, Frau Staatssekretärin, Sie sind ein .........!"

Burkhard Tomm-Bub, M.A.,
67063 Ludwigshafen,
Ex - Fallmanager

18.03.2014     

P.S.: 
Hier noch einige Foto -Impressionen. (Vergrößern durch Klick.) 

Die Örtlichkeiten:
(Also die Zentren der Macht - sofern die nicht eher in internationalen Konzern - Zentralen liegt ...) 














Inge Hannemann:









Ralph Boes (ihm durfte ich, wie auch Norbert Wiersbin ein Exemplar meines jobcenter -Krimis überreichen):





Initiative Opfer der Agenda:





Cu! :-) 


 + + + + + + +




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Die folgenden vier Fotos unterliegen einem copyright. Sie dürfen hier an Ort und Stelle verlinkt werden, jedoch nicht für andere Zwecke genutzt oder benutzt werden. Die Veröffentlichung hier geschieht mit ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung des Rechteinhabers. Sollte sich irgend jemand in seinen Persönlichkeitsrechten, o.ä. verletzt fühlen gilt: "Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt"! 
Z.b. über ogma1@t-online.de  

Das letzte Hemd:


Vor dem Fall:


Nach dem Fall:



Begeisterung bei den "Veranstaltern":




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Anekdote im Nachgang:


GERONIMO !!

Betreff Bericht: "Bundestag hört "Hartz-IV-Rebellin" an" 


Liebes Hamburger Abendblatt!
Lieber Herr Matthias Kamann!

Dank für Deine genaue Beobachtung und intensive Nachrecherche!
Du bist schon so richtig gut, aber wirklich.
Denn was darf ich da lesen?



"... Später auf der Besuchertribüne im Sitzungssaal des Petitionsausschusses war eine weitere eigenwillige Haltung gegenüber den bestehenden Verhältnissen zu besichtigen. Eine ältere Frau mit Stirnband und auch sonst indianischer Anmutung stand auf und gestikulierte an der Brüstung. Als ein Ordner sie dezent ansprach, hob sie gleich beide Hände über den Kopf, als bedrohe er sie mit vorgehaltener Maschinenpistole. ..."

Soweit die Berichterstattung.
Dazu kann und muss ich aber einige winzige Kleinigkeiten anmerken.
Weil: das war nämlich ich.

Kommen wir zunächst zu den Details, die stimmen.
Ich bin schon älter, das ist wahr (Jahrgang 1957).
Stirnband und Hände heben stimmt auch. Aber sonst ...

a) Ich bin nicht weiblich. Wenn sich jemand von Ihnen durch Augenschein überzeugen muss - schicken Sie bitte eine Kollegin. Ich bin nämlich ein langweiliger Hetero ...

b) Stirnband stimmt - hat aber eine Erklärung. Darauf stand nämlich: "FM (Ex!)". Ein Versuch von mir, kurz und gut sichtbar klar zu machen, dass ich kein Hartz IV - Empfänger bin - sondern ehemaliger Fallmanager im jobcenter.

c) Gestikulieren stimmt halbwegs. Ich sandte jedoch keinen indianischen Hexenzauber gegen die Versammlung - sondern zeigte dieser ein Hemd, ein Standard - Unterhemd, genauer gesagt. Als Symbol für das "letzte Hemd", dass den Menschen durch die Sanktionen genommen wird, die ohnehin schon nichts mehr haben.

d) Als die beiden (!!) Ordner - anfangs doch recht entscheiden - auf mich zu traten, erhob ich tatsächlich beide Hände und zeigte die leeren Handflächen. Ich bin Pazifist - und das ist eine durchaus gängige Art zu zeigen, dass man nichts gewalttätiges vor hat! 
In meinem persönlichen Falle ist derlei ganz besonders wichtig. Ich habe anhand Krebs -Operationen viele Narben am und im Hals! Ein "präventiver, beherzter Zugriff" durch Security -Menschen könnte bei mir leicht letale Folgen haben ...

Übrigens warf ich zum Abschluss des "Gestikulierens" das "letzte Hemd" auch von der Tribüne. Dies entging Ihnen ebenfalls.

Liebes Hamburger Abendblatt, lieber Herr Matthias Kamann. Etwas genauer hinschauen. Wäre schon schön!
Oder - noch viel einfacher - hinterher einfach mal kurz ansprechen, die betreffende Person. Man beließ mich ja freundlicherweise auf der Tribüne (und ich bekam sogar das Hemd zurück!).

Stehe immer gern zur Verfügung und verbleibe vorerst mit einem freundlichen
"Howgh" !

MfG
Burkhard Tomm - Bub, M.A.
67063 Ludwigshafen
Ex - Fallmanager 

Eigener Blogbericht über das Ereignis:



                                        + + + + + + +




1 Kommentar:

  1. Zu dem letzten Foto, dieser Reihe:
    ... ich erinnere mich an eine Kasperletheatervorstellung aus meinen Erstklässlerzeiten. Damals hatten die zuschauenden 'Leerpersonen' auch einen hölzernen und depperten Gesichtsausdruck, als ein Schüler durch Rufe, seine Beifallskundgebungen formulierte als das 'arme' Krokodil vom SCHUTZmann verprügelt wurde ...

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