Mittwoch, 14. November 2012

#Feminismus #Sprache #Attitüden #ichbinschuld




Der letzte Feminist!
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- Und andere höchst lästige Attitüden - 

Der letzte Feminist - nein, das bin ich sicher nicht. Aber gefühlt habe ich mich in den letzten Monaten leider oft genug so.

Es ist ja so: wenn ich meine ausdrücklichen Meinungen zu der handvoll Themen, die mir wirklich wichtig sind, zusammen rechne und dann überlege, wieviel Prozent meiner Mitmenschen ich damit erheblich vergrätze - so komme ich auf um die 350 %. Vorsichtig geschätzt.

Es sind einfach zuviele heikle Attitüden darunter. Zum Beispiel bin ich gegen Folter und Todesstrafe. Kein Problem? Dann habe ich es schlecht erklärt. Ich bin WIRKLICH dagegen. Immer. Also auch wenn die BILD gerade mal wieder einen besonders ekelhaften Kinderschänder als öffentliche Sau durchs Land getrieben hat.

Und ich bin Vegetarier. Schon immer. Ansonsten lebe ich nicht wirklich immer gesund, nahrungsmitteltechnisch. Und esse auch gern Süßes, usw. Das rettet mich aber alles nicht - wenn ich nämlich unvorsichtiger Weise zugebe, dass ich es ganz ehrlich und wirklich nicht verstehe, wie man es überhaupt und grundsätzlich in Ordnung finden kann, Mitlebewesen des Planeten umzubringen, auf Teller zu legen und dann zu essen. Und dass ich da eigentlich keinen Unterschied Hund, Katze, Maus, Kannibalismus, usw. sehe und empfinde.

Ganz schlimm wird es aber, wenn ich versuche mein Verhältnis zur Rechtschreibung zu erklären. "Großinquisitor", "Rechtschreibnazi", "wenn Dich DAS schon stört, dann haßt Du bestimmt auch Alte, Kranke und Behinderte!" - so einige der eher freundlicheren Kommentare zu diesem Thema.
Ich finde halt, jeder sollte so gut wie er kann. Und wenn`s etwas wichtiges ist, vielleicht sogar auch noch ein zweites Mal durchlesen, vor dem Veröfffentlichen. Na, ja. Ein Radikaler bin ich halt.

Damit komme ich nun schon in die Nähe meines eigentlichen Themas. Das Bindeglied hier ist "geschlechtergerechte Sprache".
Da hat vieles mit vielem zu tun. Zum Beispiel mit Politik. Ich halte die PIRATEN in einigen sehr wichtigen Feldern des heutigen Lebens für die einzige ernst zu nehmende Instanz unter den Parteien. Ich kann dort aber nicht Mitglied werden. Es gibt dort nämlich, laut beschlossener Satzung, nur "PIRATEN". Keine Piratinnen. In einen reinen Männerclub trete ich nicht ein.
Diskussionen darüber haben mir in den letzten Monaten auf "Google plus" so um die zehn erbitterte Diskussionen, inklusive anschließender Entkreisung und Blockung eingebracht. Fast immer mit Männern, aber nicht nur.
Es ist nur so. Selbst wenn man das alles mal weg läßt, also den ganzen "Weiberkram". "Mitglied" - wäre sprachlich ein Neutrum. "Pirat" - ist es nicht. Zu "Pirat" gibt es die maskuline UND die feminine Form. Es wird also schlicht etwas falsches per Beschluß als richtig erklärt. Auch das geht nun mal einfach so nicht.

Noch ein kleiner Einschub. Nur damit man sich nicht wundert, wg. der oben angeführten hohen Vergrätzungs-Prozentzahl. Dazu erläuternd erwähne ich mal, by the way, noch meine religiöse Ausrichtung. Ich gehöre keiner Kirche, Sekte und auch sonst nichts ähnlichem an. So weit - so hip und mainstream. ABER: ich bin trotzdem gegen undifferenziertes Religions - bashing! Ich bin da statt dessen für Kooperationen und das Suchen kleinster, gemeinsamer Nenner. Schlimm genug. Aber - und vor Allem: Ich unterscheide doch wahrhaftig Begriffe voneinander wie - Glaube an etwas Höheres - Religionen - Kirchen / Sekten - deren Führer / Verwalter - einzelne Kranke / Verbrecher unter ihnen - einfache Gläubige.
Das erzeugt nun natürlich rasenden Zorn. Ganz klar. Verantwortlich bin ich demnach zumindest als Mitschuldiger an: + den Kreuzzügen + dem 11. September + Knabenmißbrauch +  den Hexenverbrennungen + Selbstmord - Attentaten + der Inquisition + dem Selbstmord zahlloser bayerischer homosexueller Dorfbewohner + fast allen Kriegen + und an vielen anderen, teils dann sogar wirklich fiesen Sachen. Doch das nur nebenbei.

Das Thema war ja Feminismus. Und "geschlechtergerechte Sprache". Was IMHO so gut wie immer schlicht heißt: RICHTIGE Sprache. Erst kürzlich bin ich aus einem eigentlich sehr interessanten Buchprojekt hinaus geflogen, weil mir zwar dort so gut wie alles recht war und gut erschien und ich nur auf einer einzigen Sache bestehen mußte. " Von ... (soundsoviel) ... Autoren" hieß es da auf dem Umschlagentwurf. Dabei war die Hälfte der Autorinnen und Autoren - weiblich. Ich bestand schon früh darauf zu "gendern" - es wurde nicht gemacht. Und gesagt, man habe da an einen Tippfehler von mir geglaubt, dieses Fremdwort sei unbekannt. Es folgten dann allerlei unerfreuliche Szenen, weil ich ja die Frauen bevormunden wolle, Gleichberechtigung ein Thema von Gestern sei und ich da so eine miese Stimmung verbreite, etc. pp. Gleichwohl. Ich bin ja raus.
Das alles war und ist aber unnötig! "Autor" ist genausowenig Neutrum wie "Pirat". Bei beiden gibt`s "-innen"! So leicht geht das. Und wenn man ein Plakat, eine Satzung, ein Buch schreibt - sollte, nein MUSS man es sprachlich richtig machen. Nicht falsch.

Um der Mehrheit der Herren und Damen der Piraten und auch meinen geschätzten Ex - Buch - Kolleginnen einen (wirklich nur kleinen) Einblick zu gewähren, wie es in der Realität, in der wirklich wahren Wirklichkeit aussieht mit Feminismus, mit Gleichberechtigung und hinsichtlich der Frauenrechte, möchte ich nun aber dennoch noch einige Zitate und Fakten anfügen. Diese entstammen wie ich unbedingt voraus schicken möchte, quellentechnisch eben NICHT der Ortsgruppe Kreuzberg der "Militanten Panther - Tanten", sondern wurden absolut nachvollziehbar und von neutralen Autorinnen und Autoren geliefert.

Zunächst einmal etwas zur Sprache an sich:
" ... Sprache ist sexistisch, wenn sie Frauen und ihre Leistungen ignoriert; sie ist sexistisch, wenn sie Frauen in Abhängigkeit von oder Unterordnung zu Männern beschreibt und wenn sie Frauen nur in stereotypen Rollen zeigt; sie ist sexistisch, wenn sie Frauen durch herablassende Ausdrücke demütigt und lächerlich macht.
...
Nicht alle, die sexistische Sprache gebrauchen, sind sich dessen bewusst; und nicht alle, die einen Beitrag zur sprachlichen Gleichbehandlung von Frauen und Männern leisten wollen, wissen, wie dies zu erreichen ist. Die Empfehlungen wollen sexistische Sprachmuster im Deutschen identifizieren und das Bewusstsein für sprachliche Diskriminierung stärken. Sie sollen zeigen, dass praktikable Alternativen, die den Prinzipien der sprachlichen Gleichbehandlung folgen, im Deutschen entweder schon existieren oder ohne große Schwierigkeiten gebildet werden können.
Bei der sprachlichen Gleichbehandlung spielen Personenbezeichnungen die zentrale Rolle.
Wie jedes andere deutsche Nomen gehört auch jede Personenbezeichnung einer der drei  grammatischen Genusklassen an: die Schwester, die Ärztin sind Feminina, die auf eine weibliche Person Bezug nehmen; der Bruder, der Ingenieur sind Maskulina, die auf eine männliche Person Bezug nehmen; das Individuum, das Senatsmitglied sind grammatische Neutra, die sowohl auf eine weibliche, wie eine männliche Person referieren können. Zu den wenigen femininen Personenbezeichnungen, die eine geschlechtsneutrale Bedeutung haben, gehören z.B. die Person, die Fachkraft; zu den geschlechtsneutralen maskulinen Personenbezeichnungen gehören z.B. der Mensch, der (Fernseh)star.
Im Gegensatz zum Englischen besitzt das Deutsche nur wenige wirklich geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen. Dies hat dazu geführt, dass im herkömmlichen Sprachgebrauch maskuline Personenbezeichnungen auch Frauen »mitmeinen« können. So wird z.B. von den deutschen Wählern gesprochen, obwohl die Mehrzahl der Wahlberechtigten in Deutschland Wählerinnen sind. Nach dem Prinzip MAN (das Männliche als Norm) wird eine männliche Personenbezeichnung selbst dann gewählt, wenn ein bestimmtes weibliches Individuum gemeint ist: Maria ist Arzt; der Inhaber dieses Reisepasses ist Deutscher; der Bundesjustizminister, Frau Leutheusser-Schnarrenberger.
Die Strategie MAN widerspricht einem geschlechtergerechten Sprachgebrauch, dessen oberste Prinzipien (a) die sprachliche Sichtbarmachung von Frauen und (b) die sprachliche Symmetrie sind:
(a) Das Prinzip der sprachlichen Sichtbarmachung besagt, dass dort, wo von Frauen die Rede ist, dies sprachlich auch zum Ausdruck kommen muss. Im Deutschen kann dies vor allem durch die Feminisierung erreicht werden, d.h. den Gebrauch schon vorhandener femininer Personenbezeichnungen oder deren Neubildung:
Bundestagspräsidentin; Bischöfin; Industriekauffrau; Feuerwehrfrau; Ordinaria.
(b) Das Prinzip der sprachlichen Symmetrie besagt, dass dort, wo von Frauen und Männern die Rede ist, beide gleich zu behandeln sind. Dies kann durch das sog. Splitting geschehen, d.h. durch Ausdrücke, in denen eine feminine und eine maskuline Personenbezeichnung ausdrücklich genannt werden: Kolleginnen und Kollegen; jede Wählerin bzw. jeder Wähler; wir suchen: eine Fachfrau oder einen Fachmann (zum Splitting vgl. Abschnitt 2, Seite 13).
Symmetrie kann auch erreicht werden, indem geschlechtsneutrale Ausdrücke verwendet werden: Ratsmitglied; Vertrauensperson; wir suchen eine Fachkraft/Fachleute. Auch Personenbezeichnungen, die aus Adjektiven oder Partizipien abgeleitet sind, eignen sich im Plural besonders gut für eine geschlechtsneutrale Ausdrucksweise: die Grünen; die Reisenden; die Angestellten. ..."
(( Quelle: Marlis Hellinger, Christine Bierbach / Eine Sprache für beide Geschlechter - Richtlinien für einen nicht-sexistischen Sprachgebrauch /
Hrsg.: Deutsche UNESCO-Kommission, Bonn 1993 / ISBN 3-927907-32-4 / Erste & zweite Textseite ))

Es ist so: Sprache beschreibt Wirklichkeit. Aber: Sprache SCHAFFT auch Wirklichkeit. Ganz real.
Die Endlösung der Judenfrage. Der finale Rettungsschuß. Ein Entsorgungspark. Ein einzelner Mann wird von einem Trupp Bewaffneter erschossen. Die Welt wird durch einige tapfere amerikanische Jungs von der Bedrohung des Terroristenführers Bin Laden erlöst.
Die Schokoladenration wurde von 20 Gramm nun für die kommende Woche auf leckere und gesunde 15 Gramm erhöht.
Das kommt mir spanisch vor, da ist wohl vieles nur getürkt von dieser Mischpoke! Und ausländerfeindlich sind wir auch nicht - das kannst Du echt schreddern. Ach nein, ist es ja schon. Also: geschreddert.

Gleichwohl. Wie ist die aktuelle reale Lage? Der Frauen? So:

"S. 145:
"Abschließend ist anzumerken, dass der Grundsatz des gleichen Entgelts für gleichwertige Tätigkeiten mit Verabschiedung des AGG aus dem BGB (§ 612 Absatz 3 BGB a. F.) beinahe ersatzlos gestrichen wurde. Im AGG ist der Grundsatz der Entgeltgleichheit heute nicht einmal mehr ausdrücklich geregelt. Um die geschlechtsspezifische Lohnlücke effektiv zu verringern, bedarf es daher neben praktischer Maßnahmen und Instrumente auch eines normierten und rechtlichen Anspruchs auf gleiches Entgelt für gleichwertige Tätigkeiten in Deutschland (Laskowski et al. 2010). Das AGG ist in dieser Hinsicht zu ergänzen."

S. 212:
"Als Fazit lässt sich festhalten: Die gesetzliche Alterssicherung ist keineswegs neutral gegenüber unterschiedlichen Lebensmodellen und Zeitverwendungsmustern, sondern orientiert sich spätestens seit der Rentenreform von 1957 – mit gewissen Einschränkungen – am Modell des „erwerbstätigen (männlichen) Erwachsenen“, dessen Ehefrau durch die Versichertengemeinschaft abgeleitet mitversichert ist."

S. 217:
"7.5.1 Bilanzierung eines Frauen- und Männerlebens in Deutschland
Bilanz eines bezahlten Arbeitslebens
Wie die empirischen Befunde zeigen, sind Männer in Deutschland 1) häufiger, 2) in größerem Umfang, 3) mit selteneren Unterbrechungen, 4) besser bezahlt und 5) besser sozial abgesichert in  Erwerbsarbeit als Frauen."


S. 236:
"Aus der Auswertung der empirischen Daten und zahlreichen Untersuchungen zum Stand und zur Entwicklung der Erwerbstätigkeit von Frauen und Männern zeichnen sich folgende für die Gleichstellungspolitik in Deutschland zentrale Trends ab:
– Zwar ist die Erwerbstätigenquote von Frauen in (West-)Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, kaum jedoch – wie in fast allen anderen europäischen Ländern – ihre Erwerbsbeteiligung gemessen in Vollzeitäquivalenten. ... Durch diese Fragmentierung weiblicher Beschäftigungsverhältnisse ist ein Großteil der Frauen trotz eigener Erwerbstätigkeit von einer eigenständigen Existenzsicherung noch weit entfernt.
– Der Unterschied in den Stundenlöhnen zwischen Männern und Frauen ist mit etwa 23 Prozent so hoch wie in kaum einem anderen europäischen Land.
Frauen haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko wie Männer, niedrig entlohnt zu werden.
Der Anteil der gering bezahlten Frauen lag 2007 bei 29,3 Prozent gegenüber 13,8 Prozent bei Männern.
Aufgrund der höheren Betroffenheit sind mehr als zwei Drittel aller Niedriglöhner in Deutschland Frauen.
Frauen sind zudem besonders von Niedrigstlöhnen mit Stundenlöhnen unter 5 oder 6 Euro betroffen.
Zusätzlich sind die Chancen für Frauen, aus dem Niedriglohnsektor in eine besser bezahlte Tätigkeit aufzusteigen, signifikant geringer als für Männer.
Nur ein Teil dieser Geschlechterdifferenz bei den Löhnen lässt sich durch Unterschiede bei den Ausstattungsmerkmalen, wie z. B. Qualifikationen, Erwerbserfahrung oder Branchenzugehörigkeit, erklären. Nach wie vor umfasst die Lohnlücke auch einen – schwer zu quantifizierenden – Anteil an Diskriminierung.
Der Grundsatz „gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit“ ist bisher nicht flächendeckend umgesetzt."

S. 237:
"– Ernüchternd fällt die Bestandsaufnahme zum Thema „Frauen in Führungspositionen“ aus. Dies betrifft sowohl die Leitungsebene als auch die Zusammensetzung von Aufsichtsräten und Vorstandspositionen.
Zwar ist in der Privatwirtschaft der Frauenanteil in der ersten und zweiten Führungsebene von 1995 bis 2010 kontinuierlich gestiegen (von 8,2 Prozent auf 19,6 Prozent), aber der Anteil weiblicher Topmanager bei großen Unternehmen mit mehr als 20 Millionen Euro Umsatz stieg lediglich von 3,2 Prozent auf 5,9 Prozent. Bei Aktiengesellschaften mit Notierung in einem der DAX-Indizes liegt er sogar nur bei 3,2 Prozent. Obwohl die mangelnde Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen vielfältig empirisch untersucht wurde und Studien sogar eine positive Relation zwischen der Besetzung von Managementpositionen durch Frauen und organisationaler Leistungsfähigkeit nachweisen, stagniert die Entwicklung. Auch die seit neun Jahren existierende freiwillige Vereinbarung der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft hat zu keiner Veränderung der Geschlechterverteilung in Führungspositionen geführt."

S. 245:
"Das bedeutet, dass Frauen und Männer gleiche tatsächliche – und nicht nur formale – Wahlmöglichkeiten benötigen, um ihr Leben zu gestalten. Eine Politik, die auf eine wirkliche Chancengleichheit abzielt, muss Fehlanreize verhindern und darauf achten, dass Entscheidungen keine kurz- und langfristigen negativen Folgen auf bestimmte Bevölkerungsgruppen oder ein Geschlecht haben."

S. 246:
"So werden Frauen besser ausgebildet ... , gleichzeitig werden aber starke Anreize gesetzt, dass sie ihre Potenziale im Erwerbssystem nicht ausreichend nutzen.
Dies erschwert nicht nur eine eigenständige Existenzsicherung im Erwerbsalter, sondern auch den Aufbau einer eigenen, armutsfesten Alterssicherung. Als wenig zukunftsweisend sieht die Kommission dabei insbesondere die starke Förderung von Minijobs, die in Deutschland besonders ausgeprägte Ertragsschwäche vieler typischer Frauenarbeitsplätze und die geringe Zahl von Frauen in Führungsfunktionen an."

"Die Kosten der gegenwärtigen Nicht-Gleichstellung übersteigen die einer zukunftsweisenden Gleichstellungspolitik bei weitem."

(( Quelle: Deutscher Bundestag Drucksache 17/6240 // 17. Wahlperiode 16. 06. 2011 // Zugeleitet mit Schreiben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 15. Juni 2011. // Unterrichtung durch die Bundesregierung // Erster Gleichstellungsbericht // Neue Wege – Gleiche Chancen // Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf // Artikelnummer: 4BR84 // Stand: Juni 2012, 2. Auflage ))

Wie mannnn sieht. Alles in Ordnung.
Das Thema kann man abhaken.
Gleichberechtigung ist ein Thema von Gestern.
Piratinnen sind männlich, Autoren weiblich und überhaupt!
Alles in Ordnung. Alles in Ordnung. Alles in Ordnung.

- PLONK -

Gruß
BukTom Bloch
aka
Burkhard Tomm-Bub, M.A. 




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